Lebkuchenproduktion

Die Geschichte der Lebkuchen beginnt bereits mit dem Honigkuchen, der schon den Menschen in der Antike gut schmeckte. Etwa ab dem 12. Jahrhundert übernahmen eigene Zünfte die Herstellung. Die Lebkuchenbäcker nannte man damals Lebküchner oder Lebzelter. Lange Zeit wurden die schmackhaften Kuchen auch in Klöstern gebacken, weil das Gebäck als gesund, heilend, verdauungsfördernd und appetitanregend galt. Dies wusste früher auch schon Friedrich Frank, er begann mit der Lebkuchen-Produktion im kleinen Stil und fertigte alle Lebkuchen wie früher mit der Hand.

Im Laufe der Jahre hat sich auch die Produktion weiterentwickelt, sodass auch unsere Lebkuchen nun maschinell gefertigt werden. Ganz am Anfang steht die Auswahl nur der besten Rohstoffe, denn nur aus dem besten Rohstoffen können auch die besten Elisen-Lebkuchen produziert werden. Danach werden die Zutaten in unserer Backstube gewogen und zu einem glatten Teig zusammen gerührt, dieser muss nun einige Zeit ruhen, um sein Aroma entfalten zu können. Nach dieser Zeit wird er in unserer Aufstreichmaschine automatisch und gleichmäßig auf die Oblaten gestrichen und anschließend durch den Trockenkanal Richtung Backofen befördert.

Die Backzeit bei unseren Elisen-Lebkuchen beträgt 8 Minuten, bei durchschnittlich 200°C, bevor wir jedoch unsere Lebkuchen mit einem Überzug verfeinern, müssen sie abkühlen. Am Schluss werden sie noch per Hand vom Band abgenommen und mit viel Liebe verpackt und zu Ihnen versand.